Fassade mit dem Schriftzug "Buterlandschule"
© Jannis Zellner

Pinnwand

Klassenfahrt

Klassenfahrt mit Teamgeist und Abenteuerlust

Vom 30. September bis zum 2. Oktober ging es für den vierten Jahrgang auf Klassenfahrt. Drei Tage lang standen Gemeinschaft, Abenteuer und jede Menge gemeinsame Erlebnisse auf dem Programm.

Bereits zum Start wartete eine besondere Überraschung: Jedes Kind erhielt einen eigenen Beutel mit dem jeweiligen Klassentier und dem eigenen Namen. Die liebevoll gestalteten Beutel dienten während der gesamten Klassenfahrt als Erkennungsmerkmal und waren gleichzeitig eine praktische Tragehilfe für kleine Dinge, die bei den zahlreichen Aktionen benötigt wurden. Gefüllt waren sie außerdem mit einem kleinen Getränk. Ein besonderer Dank gilt den Elternvertretern der drei Klassen, die die Beutel organisiert und in Handarbeit gestaltet hatten.

Über die beiden ersten Tage verteilten sich drei große Themenblöcke, bei denen sich die Klassen abwechselten:

Der Nachthimmel über Damme
Der Nachthimmel über Damme
  • In einem Themenblock ging es auf eine Wanderung rund um den Dümmer See. Unterwegs sorgten verschiedene Teamspiele wie „Wo ist mein Huhn?“, „Fan-Schnick-Schnack-Schnuck“, „Namensball“, „Schreilauf“ und „Kontakto“ für Abwechslung. Natürlich durften auch Snackpausen und einige Fotospots nicht fehlen. Die Kinder der Klasse 4c machten es sich dabei besonders gemütlich und suchten sich Wanderstöcke für ihren Spaziergang. Frei nach dem Motto: „Des Wandern ist des Müllers Lust!“
  • Der zweite Themenblock stand ganz im Zeichen von Kreativität und Konstruktion. Trotz Regen ließen sich die Gruppen nicht davon abhalten, Murmelbahnen bzw. Zwergenhäuser zu bauen. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Konstruktionen. Natürlich erhielten die Murmelbahnen auch eigene Namen. So gingen unter anderem „GEL“, „Gräfin von ZappZerapp“ oder „CABE“ an den Start.
  • Im dritten Themenblock standen zahlreiche Minispiele zur Stärkung der Gemeinschaft auf dem Programm. Bei „Ich bin allein gekommen“, „Titanic“, dem Goldmünzenspiel, dem „Kotzenden Känguru“, dem "Ameisenspiel" und der „Reise nach Jerusalem“ waren Teamwork, Geschicklichkeit und vor allem viel gute Laune gefragt.
  • Am Mittwochabend wartete nach dem Abendessen noch ein besonderes Abenteuer: Eine Nachtwanderung durch den Wald und zwar ganz ohne Taschenlampen. Im Anschluss blieb noch Zeit, um gemeinsam auf den Zimmern den Abend ausklingen zu lassen.

Am Donnerstagmorgen sorgte dann der sogenannte „Festivalwecker“ für den Start in den Tag. Die Begleitpersonen präsentierten sich dabei mit besonders guter Laune – zumindest aus ihrer eigenen Sicht. Nach jedem Themenblock wartete außerdem eine besondere Herausforderung auf die Gruppen: In unterschiedlichen Gruppengrößen musste eine Art Portal, ein schwingendes Seil, durchquert werden. Schaffte es ein Gruppenmitglied nicht, musste die gesamte Gruppe von vorne beginnen. Geduld, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung waren dabei unverzichtbar.

Am Abend wurde es schließlich kulinarisch: Bei der Burger-Party konnten sich die Kinder ordentlich satt essen. Der Rekord lag bei beeindruckenden fünf Burgern pro Kind.

Danach verwandelte sich der Abend in eine große Disco. Stimmungshits reihten sich dicht aneinander, während Leuchtarmbänder für die passende Atmosphäre sorgten. Partysnacks und die übrig gebliebenen Getränke vom Jahrgangsfest aus dem dritten Schuljahr rundeten den Discoabend ab.

Am Freitagmorgen meldete sich erneut die Entertainmentgruppe der Klassenfahrt – gemeinsam mit dem bereits bekannten Festivalwecker. Die Kinder freuten sich darüber … zumindest nicht alle ganz so sehr. Schließlich war die Nacht für einige offenbar zu kurz gewesen. Einige Kinder hatten in der Nacht offenbar noch spontan beschlossen, „Kaufladen“ zu spielen. Nach dem Aufstehen wurden die Koffer gepackt und die Zimmer geräumt. 

Entsprechend müde wurde nach dem Frühstück die Rückreise angetreten. Der Weg zurück führte durch das neblige Niedersachsen. Je näher die Heimat rückte, desto mehr lichtete sich der Nebel. Bei strahlendem Sonnenschein trafen die Kinder schließlich müde, aber munter wieder an der Schule ein.

Drei ereignisreiche Tage mit Wanderungen, Spielen, Bauen, Nachtwanderung, Burgern, Disco und zahlreichen gemeinsamen Erlebnissen gingen damit zu Ende. Zurück blieben viele Erinnerungen – und vermutlich bei einigen auch ein ordentliches Schlafdefizit.


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